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Adobe stopft PDF-Lücken

Adobe hat einige neue Versionen ihrer Produkte (Reader und Acrobat) veröffentlicht. Somit werden 15 Schwachstellen blockiert.

 

Sicherheitslücken im Adobe Reader sind der bevorzugteste Angriffsvektor für Malware-Attacken im Web. Seit 2009 stellt Adobe jedes Quartal, Sicherheits-Updates für Reader und Acrobat bereit. Am 13. April hat Adobe Updates auf die Versionen 9.3.2 und 8.2.2 beider Programme veröffentlicht, die 15 Sicherheitslücken blockieren sollen.

Von den Schwachstellen sind (laut Adobe) Security Bulletin APSB10-09 die Versionen 9.3.1 für Windows, Mac und Unix sowie 8.2.1 für Windows und Mac anbelangt. Der Versionszweig 8.x für Unix  (einschließlich Linux) wird nicht mehr untergelegt. Der überwiegende Teil, mittels präparierter PDF-Dokumente, ermöglicht es Angreifern sich die Lücken auszunutzen, in den Code einzuschleusen und auszuführen. Öffentlich berichtet Adobe über keine Beispiel-Codes. Alle Sicherheitslücken wurden vertraulich an Adobe weitergegeben. Jedoch besteht der Hersteller, umgehen alle Updates zu installieren.

Neues Update-Verfahren

Adobe hat zur Bereitstellung dieser Updates eine neue Aktualisierungsmethode frei geschaltet, die bereits (seid Januar) von Beta-Testern erprobt worden ist und erfolgreich getestet wurde. Adobe will somit erreichen, dass Sicherheits-Updates schneller und auf breiterer Basis installiert werden. Ca 80 % der Webattacken, verursachten die fehlenden Updates.

Anwender können die Art der Aktualisierung selbst steuern. Folgende Selektionen stehen zur Verfügung: automatische Installation, automatisches Herunterladen mit eigener Wahl des Installationszeitpunkts sowie das Abschalten der Update-Suche. Von Adobe wird die erste Option empfohlen und erlaubt das unterbrechungsfreie Weiterarbeiten, während ein Sicherheits-Update gedownloadet und installiert wird. Dieses Verfahren ist das Synonym wie Google Chrome verfährt.